Sonntag, 16. April 2017

MUTTER aller BOMBEN 2017: USA zerstören eigene Tunnel in Afghanistan

Mit dem Slogan "Mutter aller Bomben" tiggert sich das Mediennetzwerk in Deutschland wieder einmal in die Hirne der Menschen. Warum nicht gleich mit "Boom Boom Amerika"? - Diese rhetorische Frage muss erlaubt sein ...

Weiter berichten die aufgeklärten und gut informierten Berufsjournalisten der Bürgermedien, dass mit dieser "Mutter aller Bomben" ein Tunnelsystem der IS zerstört wurde. Vermutlich soll ich durch diese Information eine Erfolgsmeldung in meiner emotionalen Empfinden konstruieren und die heutigen Machthaber als starke Führungspersönlichkeiten in Erinnerung behalten.

An die 100 Tote soll es lt. Medienberichten wieder einmal gegeben haben. Auch feindliche Kämpfer haben Mütter, Väter, Kinder und Familie. Bat nicht dieser Jesus, der jetzt um die Osterzeit in unserem Kulturkreis so verehrt wird darum, dass wir unsere Feinde lieben sollen? Was haben wir schon zu erwarten, wenn wir nur diejenigen lieben, die uns lieben?

Niemand wird es wagen für diese Toten Blumen abzulegen. Er könnte der Nächste sein, den eine Drohne trifft. Aus unserer Kultur heraus betrachtet, sind diese Toten kein Mord, sondern Selbstverteidigung.

In all dieser Wut und Euphorie über dieses kulturelle Hochereignis des Tötens versäumten die deutschen Berufsjournalisten allerdings zu erwähnen, dass es sich bei TORA-BORA um ein von den USA finanziertes Tunnelsystem handelte. Die USA finanzierten es für die Mudschaheds.

Dies belegte E. Snowden in einem Tweet:

„Tora-Bora war eine verstärkte Anlage“, heißt es in dem von Snowden zitierten Artikel, „ein für die Mudschaheds eingerichteter Komplex, der teilweise von der CIA finanziert wurde.“
 ... mit Recherchen in der "New York Times".

Ich traure um alle !!! - alle - Toten, die im Laufe der Jahrtausende durch die Prinzipien der Zivilisation im knallharten Ausscheidungskampf durch angebliche Rationalität ums Leben gekommen sind. Ich traure um die Abermillionen Menschen, die durch Kriege, Belagerung, Brandschatzung und Willkür der Religionen und Besserwisserei sowie Träumerei in den letzten Jahrtausenden ihr Leben gelassen haben.

Ich traure um diejenigen, die in den  nächsten Tausend Jahren noch sterben werden.

Ich traue um die Abermillionen Menschen während der anhaltenden Zivilisation im Sinne des Eigentumismus, die durch Hunger, Elend, Ausbeutung und den Versprechungen von Machthabern, Idealisten, Ideologen, Rationalisten, Revolutionären und vermeintlichen Eroberern wie Alexander d. Große, Karl d. Große, Habsburger, Fugger usw. durch angeblich gerechte, notwendige oder unvermeidliche Kriege auf den Schlacht-Feldern dieses Planeten elendig verbluteten; Gliedmaßen verloren; deren Familien verhungerten ohne Hilfen von denen für die Ihre Väter, Brüder und Söhne starben ... und niemals gemäß den materiellen Vorstellungen unserer Kultur zur Rechenschaft gezogen wurden.


Sie sind alle umsonst tot ... den der Wahnsinn des Eigentumismus geht weiter ohne als Wahnsinn erkannt worden zu sein. Wer Krieg als Mittel zum Frieden ansieht, hat nie gelernt zuzuhören.

VERDAMMT NOCH MAL!
REDET mit dem was ihr nicht begreift und FEIND nennt!
Das gilt für ALLE!
Besonders für diejenigen, die behaupten sie hätten schon alles getan, gesehen und gehört!
 

Freitag, 14. April 2017

Ostern: Humankapital oder Leistungsträger - Wer bist Du?


Der Leistungsträger

Der Leistungsträger ist daran zu erkennen, dass er alles unternimmt, um dem Humankapital lange als Kommandogeber und Supervisor erhalten zu bleiben. Er erholt sich nicht von der Arbeit, sondern er bereitet sich mit sportlichen Aktivitäten ausgelassen und demonstrativ in der Öffentlichkeit auf den nächsten anstrengenden aber ohne Körpereinsatz stattfindenden Arbeitstag vor.

Kraft und Ausdauer sind sein Prädikat. Er ist niemals krank und stählt sich gegen alle Eventualitäten des Lebens, wie ein antiker Olympiakämpfer, um nicht an Schnupfen oder Grippe zu erkranken. Krankheit ist ein Makel des Proletariats. Er schwitzt im Winter in der Sauna und im Sommer auf dem Fahrrad in der Toskana. Die sonnenbadenden Proletarier haben ihn längst von den Stränden dieser Welt verbannt. Er legt sich nicht mehr in den Sand von Mallorca. Wer sich keine Yacht leisten kann, wandert eben im Hinterland.

Für den Proletarier, der bei Wind und Wetter auf der Baustelle arbeitet kann er kein Verständnis entwickeln, wenn dieser doch einmal eine Krankmeldung über den Tisch zum Supervisor schiebt. Für ihn ist es klar: Es liegt an der einseitigen Ernährung und am Mangel von sportlichen Aktivitäten des Proletariats. Worauf sich dann wiederum auf den Mangel an Bildung in dieser Gesellschaftsschicht schließen lässt. Die Welt ist so einfach zu verstehen, wenn der Blickwinkel eben von oben nach unten gerichtet ist und der Gestank der Armut wie Weihrauch in deren Nasen wirkt


Diese Horden von Leistungsträgern sind gerade wieder um die Osterfeiertage sehr aktiv. Sie stapfen durch Wald und Flur. Sie packen ihre Luxusfahrräder huckepack auf den SUV und erzählen hernach von ihren ausgiebigen Radtouren durch topfebene Landschaften in weiterer Ferne. Ein Leistungsträger fährt E-Bike. Das sieht sportlich aus. Ein Mofa käme für den Leistungsträger nie in Frage. Ein Verbrennungsmotor beschädigt das Image - außer er parkt gerade auf dem reservierten Firmenparkplatz.

Leistungsträger haben eigentlich nie das als Beruf, was ihrer Berufung und Begabung entsprechend würde. Leistungsträger werden keine Stadt-Fahrradkuriere bis zur verdienten Rente. Leistungsträger werden auch keine Gärtner, Straßenbauer oder Erdbeerpflücker, weil sie die frische Luft so lieben.

Leistungsträger schwitzen nie, außer sie machen Sport. Selbst in brütender Hitze, findet sich immer ein klimatisiertes Büro als Arbeitsplatz. Aus dieser angenehmen Kühle lässt sich sehr vortrefflich in die Hitze der Fabrikhalle administrieren und fällt doch einmal die Klimaanlage aus, halten sie es für unzumutbare Arbeitsumstände.

Sie werfen sich lieber am Feierabend als Outworking einen mit Gewichten beschwerten Rucksack auf den Rücken und holen sich für die körperlich anstrengende Gartenarbeit einen Proletarier, der das als Hobby gegen Bezahlung neben seiner Beschäftigung als Humankapital in einer heißen Fabrikhalle gerne und fröhlich übernimmt.

Ihren Gesichtern ist anzusehen, dass ihre eigene körperliche Unversehrtheit ihres Sportes und der gesunden Ernährung zuschreiben, während der Hobby-Gärtner sich das schmerzende Kreuz reibt. Sie stehen sofort parat mit guten Ratschlägen für dessen richtige Körperhaltung, auf dass er ihnen lange als geduldige Arbeitskraft für unangenehme körperliche Tätigkeiten erhalten bleibt. Danach verschwinden sie wieder mit hochnäsigen Ausreden, um sich ihre Gesundheit in einem Anti-Fastfood-Restaurant zu erkaufen. In dem hoffentlich kein verschwitzter Proletarier sich einen kurzen Ausflug in den Luxus gönnt.

Fastfood ist das Essen der Proletarier. Körperfülle zeugt von Mangelbildung. Leistungsträger warten geduldig zwei Stunden hungrig auf das Essen aus der Gourmet-Küche, während der Proletarier längst im Bett liegt, um bei der Frühschicht pünktlich antreten zu können.

Leistungsträger begehen den Wochenmarkt wie eine Passion. Sie suchen Spargel aber bitte geschält. "Wer schält heute noch Spargel ...?" Sie trinken Milch von glücklichen Kühen, sorgen sich um Hühner. Halten sich für gewaltfrei, weil sie Fleisch verweigern und dafür Plagiat-Schnitzel aus Tofu brutzeln. Menschen sind eben keine zu schützende Kreatur auf diesem Planeten. Es gibt doch so viel Humankapital. Es vermehrt sich ungefragt, wenn man den Studien über kinderreiche Hartz4-Empfänger die ideologische Suggestion als Wissenschaft nicht heraus dividieren möchte.

... Sie tun alles, um niemals arbeiten zu müssen, denn Arbeit verkürzt das Leben - sie supervisonieren lieber und erfinden immer neue Muster der Suversionen für eine smarten Welt. Sie lieben es ihre Mikrowelle per Smartphone zu starten, die Heizung aus der Ferne anzustellen, weil sie sich eben doch keinen Butler leisten können. Sie kaufen Autos mit automatischer Einparkfunktion, weil der Chauffeur selbst mit ihrem Einkommen nicht zu finanzieren ist. Sie setzen sich für Tagesschulen ein, weil das Kindermädchen zu teuer ist.

Sie fahren auf Knopfdruck und Fernsteuerung die Rollläden herunter. Klatschen in die Hände, weil der Weg zum Lichtschalter einen zu weiten Weg durch das Zimmer darstellt, vor allem dann, wenn sie ausgepowert von ihrem Workout oder sonstigen Leistungsträger-Freizeit-Beschäftigungen in ihr trautes Heim zurückkehren.

In dieser Welt wird vermutlich der Penner zum Demokrit. Bei Ihm sind alle gleich. Er nimmt vom Humankapital genauso die Almosen an, wie vom Leistungsträger und er hält es auch nicht für notwendig wissen zu wollen, unter welchen Umständen die Almosen zu Stande kommen. Hauptsache sie kommen. Denn er treibt die Welt mit Angst und Schrecken an, dennoch gilt er nicht als Terrorist. Keiner will sein wie er. Er ist das lebende Beispiel - eben der Terror bzw. Schreck - mit dem Eltern ihre Kinder zu Leistungsträgern erziehen und er ist der Grund für die Stiftung einer Weltreligion, die sich mit Inbrunst der Nächstenliebe hingibt.

Er bezeichnet sich als FREI und ist doch die Mutter des Mitleides. Er ist das, an dem unsere Gesellschaft mit guten Taten sich verwirklicht, nur um nicht erkennen zu müssen, dass jeder - ob Humankapital oder Leistungsträger - schon lange kein Kinder der Natur mehr ist, sondern aus dem künstlichen Geist einer angenommenen Wirklichkeit geboren ist, in der das Eigentum die erste Naturgewalt ist und Wind, Wasser, Feuer und Erde nur noch eine untergeordnete Rolle für die Existenz spielen.

In diesem Sinne
ein schönes Osterfest
Euer Politprofiler


 

Sonntag, 9. April 2017

Achtung! Bürgermedien: Das Systemgewissen, das in jedem von uns steckt

Wissen ist heute das größte Dogma, das der Menschheit den Verstand vernebelt. 

Der Weltrechtsstaat und sein Barbarikum.
Es ist antidemokratisch den Sozialstaat abzuschaffen  - doch sozial ist leider nicht in unserer Verfassung verankert. Wer das begreift, wird daher nur noch wenige Demokrate in Deutschland finden.

Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 09.04.2017
Microsoft als Betriebssystem in Behörden

Microsoft unterliege US-amerikanischem Recht. Damit könne Washington das Unternehmen jederzeit zwingen, US-Behörden dabei zu helfen, Zugang zu den Daten ausländischer Behörden oder Bürger zu bekommen. Darum sei  der Einsatz der Microsoft-Produkte in staatlichen Behörden "mit dem Rechtsstaat nicht mehr vereinbar", meint Albrecht.
Der Satz, "Zugang zu den Daten ausländischer Behörden oder Bürger zu bekommen", sticht hier besonders ins Auge. Der Schutz inländischer Bürger steht heute schon gar nicht mehr auf der Prioritätenliste unserer Schutzbeauftragten unserer Demokratieverwaltung.

Heute entscheiden ein Logarithmus wer als Gefährder eingestuft wird. Orwells Fiktion vom Gedankenverbrecher ist daher mit modernen Mitteln noch einfacher zu realisieren. Wer heute die falschen Dinge googelt oder sich bemüht sich objektiv zu informieren, ist bereits ein Auffälliger, der beobachtet werden muss. Dafür sind heute keine Heere von Informanten notwendig, sondern lediglich noch Bits und Byts, die lediglich nur noch ein JA oder NEIN kennen.

Wer in dieser Zukunft noch ein Job haben will, darf sich nicht mehr informieren, sondern muss sich nur noch aus ausgewählten Quellen briefen lassen. Nicht Maschinen werden in der Zukunft die Macht übernehmen, sondern mathematische Gleichungen und Wenn-Dann-Formulierungen, die jeder aus Excel kennt. Wir leben längst in dieser Matrix, auch wenn sie nicht so aussieht und als grüne Zahlenreihe aufblinkt.

Wir gehen längst vor wie die NSA, wenn wir Menschen kennen lernen. Wir googlen sie. Wir stöbern in ihren Facebookprofilen. Wir lesen, welche Kommentare sie verfassen und welche Videos sie schauen. Nur um Illusionen als Wissen erscheinen zu lassen, was das für ein Mensch sei. Das ist die berühmte "Rosabrille". Wir machen uns längst nicht mehr die Mühe zu erfahren, warum ein Mensch dies oder jenes tut oder konsumiert. Wir filtern bereits die gesammelten Informationen nach den Werten und Vorgaben unserer Zivilisation und grenzen wie selbstverständlich das aus, was angeblich nicht mehr zur Zivilisation passt. Wir sind schon lange nicht mehr das Opfer von Geheimdiensten, sondern wir sind der Geheimdienst selbst: Immer im guten Glauben nach Gewissen und Wissen zu handeln.

Dabei wäre es sinnvoll zu aller erst zu klären, woher wir heute wissen was wir wissen und ob dieses Wissen auch tatsächlich den Tatsachen entspricht. Bitte die Reihenfolge beachten: Erst klären woher sie wissen was GUT und was BÖSE ist, dann klären ob die Definitionen stimmen und erst danach die Richtigkeit dieses Wissens überprüfen, ansonsten werden zivilisatorische Fehler begangen, die Menschen im Glauben an das Recht und Werte tötet, Kriege ermöglicht und Gefängnisse füllt.

Heute schon denkt keiner mehr daran, wie viele Menschen in den Auffanglagern vor der EU gefangen sind. Wir halten das für normal. Für zivilisiert und für rechtsstaatlich. Es liegt also sehr viel Arbeit vor einem jedem. Er sollte sich selbst der Richter sein und das auch noch unparteiisch, bevor er anderen die eigene Macht der Entscheidungsfreiheit in dieser Demokratie übergibt.

Ich schlage daher ein Verfahren vor, das Nichtwähler berücksichtigt und daher auch in der Lage ist eine Wirtschaftsdemokratie in die Handlungsunfähigkeit zu versetzen. Dieses Risiko müssen wir eingehen, um schlimmeres in der Zukunft zu verhindern. DANKE.

 

Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 11.03.2017
Merkel redet nicht über den Überwachungsstaat USA, aber über Importsteuern (Zölle)

Großer Aufmacher des Bürgermediums "Spiegelonline":Merkel will mit Trump Klartext über Importsteuer reden" - aber eben wie üblich, nicht über die CIA, den NSA und die Hightech-Stasi-Überwachungsmethoden. Des Weiteren sollen in Deutschland die Bedingungen für die Kamerüberwachung gelockert werden, wobei jedem bekannt ist, dass Überwachungskameras nicht mehr Sicherheit bringen. Sie liefern nur 24h Bilder von allen Menschen die sich dort "frei" bewegen.

Was ist ein Medium? Und was oder wer redet aus diesen Medien?
Antworten gibt es unter diesem Link - Die Welt verstehen ... und damit sich SELBST


Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 10.03.2017
USA sind immer noch ein Rechtsstaat, denn Überwachung ist dort Recht

Das Bürgermedium "Tagesschau" ist in seiner Onlineversion entsetzt darüber, dass "Donald Trump" (US-Präsident seit Jan. 2017) sich immer noch nicht zu den Wikileaks über die CIA-Hacker-Abteilung und global Überwachung äußerte oder gar die Echtheit bestätigt. Es zeigt sich verzückt, festzustellen, dass Donald Trump plötzlich nichts mehr sagt. Als kommunizierter Beweis für seine von den Bürgermedien als Lügen gestrafte Aussagen.

Tatsächlich wäre es allerdings ein Leichtes, den Ex-US-Präsidenten Obama zu befragen. Der sich gemäß der Chronologie dieser Fakten als Verantwortlicher zeichnet, zu befragen. Doch genau von dieser Person, die bis Jan. 2017 die Strippen für die CIA zog und als Oberhaupt der USA sich als verantwortlich zeichnet, ist nichts zu hören. Gerade weil sich die Bürgermedien mit den eigentlichen Verantwortlichen nicht beschäftigten wollen. Ein weiterer Kandidat, der mehr zu diesem Thema Rede und Antwort stehen könnte, wäre Georg W. Bush. Doch beide EX-US-Präsidenten gelten in der Zwischenzeit durch den Dialog der Bürgermedien als Heilige im neoliberalistischen Polithimmel. Sie sind Unantastbare im positiven Sinne geworden. Eben Politgötter der existierenden Wertegemeinschaft, die sich Demokratie nennt, während sie den Sozialstaat abschafft.

Freitag, 7. April 2017

Giftgasangriff in Syrien - Wer war es wirklich?

Als WAHR gilt immer die populärste Meinung. Ist das die Definition von Populismus? Wahrheit war schon immer gleichgesetzt mit Recht und wer im Recht ist, braucht sich vor Strafe nicht zu fürchten. 

 
Zitat aus Sputnik - 05.04.2017

Am selben Tag zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium seine Überwachungsdaten zu dem Vorfall am Dienstag in der Nähe der Ortschaft Chan Scheichun in der Provinz Idlib vorgelegt. Laut dem Armeesprecher Igor Konaschenkow handelte es sich dabei um einen Angriff auf ein Munitionslager der Terroristen, wo Giftstoffe und Militärtechnik deponiert waren.

„Laut objektiven Daten der russischen Luftraumkontrolle hat die syrische Armee am Dienstag zwischen 11.30 und 12.30 Uhr Ortszeit einen Schlag auf ein großes Munitionslager der Terroristen und Militärtechnik ausgeführt“, so Konaschenkow.




11. Oktober 2013

Nobelpreisträger OPCW vernichtet syrisches Giftgaswaffen


Zitat aus N-TV vom 11.10.2013

1. In welchen Mengen hat Syrien Chemiewaffen gelagert?
Es geht um 1000 bis 1300 Tonnen Giftgas.
2. Um welche Kampfstoffe handelt es sich?
Hauptsächlich wohl um das Nervengift Sarin. Es ist farb- und geruchlos und greift den Körper über Atmungsorgane, Haut und Augen an. Schon in kleinsten Mengen ist Sarin tödlich. Schutz bietet nur ein Ganzkörper-Schutzanzug mit Atemschutzmaske. Neben Sarin gehören auch Senfgas, ein Hautgift, und das Nervengas VX zum syrischen Chemiewaffen-Arsenal.

 11.10.2013

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen. "Eine reine Vernunftentscheidung" sei dies, sagt der Friedensforscher Otfried Nassauer.

 Zitat aus AG Friedensforschung - 2014

Zwei US-Forscher legen Studie zum Chemiewaffenangriff vom 21. August 2013 bei Damaskus vor: Washingtons Darstellung ist falsch

Von Arnold Schölzel *

Bereits am Dienstag vergangener Woche legten zwei US-Forscher einen Untersuchungsbericht zum Chemiewaffenangriff im syrischen Ghuta bei Damaskus im August 2013 vor. In westlichen Ländern berichteten darüber nur wenige Medien, obwohl die Studie zu dem Schluß kommt: Die Giftgasmunition konnte nicht aus den Gebieten, die von syrischen Regierungstruppen kontrolliert wurden, abgefeuert worden sein.

Autoren der 23seitigen Analyse sind Richard Lloyd, ein früherer UN-Waffeninspekteur, und Theodore Postol, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Unter dem Titel »Mögliche Auswirkungen falscher technischer US-Aufklärung« legen sie ihre Ergebnisse der Überprüfung jener Raketen vor, mit denen nach Erkenntnis von UN-Waffeninspekteuren am 21. August vergangenen Jahres Sarin in mehrere Ortschaften in der Region Ghuta geschossen worden war.

... weiter

Dienstag, 4. April 2017

VW - Piech tritt ab und verkauft sein Aktienpaket - Kapitulation oder Einsicht? Die Gretchenfrage

Es ist geltendens Recht, dass Piech diese rund eine Milliarde gehören. Das ist unantastbares Gesetz. BASTA! Daran ist nichts zu rütteln. "Niemand steht über dem Gesetz", Zitat von Mappus.  Wer es kritisiert wird als Neidhammel beschimpft und gesellschaftlich geächtet. Gottes Gesetz ist immer während gültig; eben EWIG für die Lebenden. BASTA! Die Toten schert das wenig. Sie leben in einem Land von dem kein Wanderer je wiederkehrte.

Es geht also nicht um Neid, sondern um Recht. Recht ist nichts anders als eine Vorschrift, die Privilegien schafft, beschützt und erhält. Deshalb steht auch niemand (Mensch) über dem Gesetz, denn das Gesetz ist unmenschlich = göttlich.

Wie kann ein Mensch so viel Vermögen anhäufen? - 


Das werden sich einigen fragen ... doch die Antwort es einfach. Es ist das primitive Prinzip der Zivilisation. Es es ist ein gesellschaftlicher Konsens. Piech gewann das knallharte Ausscheidungsverfahren in unserer Zivilisation. Wer das nicht akzeptiert ist nur ein schlechter Verlierer im Spiel der Zivilisation - nicht im Spiel des Lebens. Denn Leben ist Natur und Zivilisation ist ein künstliches Konstrukt, das die Natur neu definiert und in neue Regeln verrückt, die sich göttliche Ordnung nennt. (Siehe Römerbrief Kapital 13). 

Mit dem Verkauf seines Aktienpaketes wird Piech nichts anderes als ein lukrativer Konsument für die restliche Industrie und Wirtschaft werden. Doch seine Zeit als Konsument wird nicht lange währen. Mit fast 80 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er diesen Zustand keine weitere 45 Jahre durchexerzieren muss.

Er kann sich auf die alten Tage noch ein Villa, noch einen Swimmingpool, noch eine Luxuskarosse gönnen und sich einreden, dass er damit Arbeitsplätze schafft und damit Dienstleister und Handwerker glücklich macht; ihre Bilanzen auffrischt und für deren tägliches Brot außerhalb seines Imperiums sorgt.

Jeder kann sich glücklich schätzen vom Vermögen der Piechs und Porsches zu profitieren und von sich behaupten, er sei eine Art Hoflieferant - was solls. Ein Bluckler ist ein Blucker, egal für wen er arbeitet. Er wird immer nur dazu da sein, das Vermögen, das Ansehen, die Ehre und den Luxus seines Herren zu mehren ohne für sich selber Werte oder gar Anerkennung zu schaffen. Er wird niemals zum Bürger oder gar zum Establishment gehören, denn nicht alle können Establishment sein - Grundsatz der Zivilisation.

Er ist der Abgehängte der sich an Illusionen klammert und niemals sein Ziel erreicht. Seinen sozialen Status für eigene Schwäche hält und wie ein Esel wie besessen im Kreis das Wasserrad dreht und so niemals ans Ziel kommt - weil für ihn kein Ziel vorgesehen ist - außer der Tod, von dessen Land kein Wanderer wiederkehrte.

Nur wer die Gesetze der Zivilisation auf andere anwendet und für sich selber die Gesetze missachtet, wird sich von der Masse abheben, damit er der Nutznießer des Rechts ist. So wird sich auch der Widerspenstigste am Ende zum Fügling machen. Die Zivilisation besticht jeden mit ihren Privilegien, welche mit äußerster Präzision die Welt horizontal aufteilt und als vertikale Linien in Form von Landes- und Eigentumsgrenzen im Hirn des Proletariers darstellt, der sich mit hoher Hingabe an den Wissenstätten unserer Zivilisation weiterbildet ohne in die Lage versetzt zu werden, wie sehr er sich missbildet.  

Freuen wir uns für Piech, er verdient diesen Reichtum es nach der Meinung und es Willen des gebildeten Volksmundes. Schließlich schuf er unzählige Arbeitsplätze und ernährte Tausende Familien. Er bezahlte ihre Mieten und ihr täglich Brot. Piech war für eine kurze Zeit ein GOTT.

Nun lasst uns das Vater unser beten: 

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
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Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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